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CuChulainn, ein berühmter
irischer Volksheld

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Weiters ein sieben Jahre alter Eber; nichts hatte seit seiner Geburt seine Lippen berührt, außer frische Milch und feines Mehl im Frühjahr, Quark und süße Milch im Sommer, Nusskerne und Weizen im Herbst und Fleisch und Brühe im Winter. Ein Bulle, sieben Jahre alt. Seit seiner Geburt hatten weder Heidekraut noch Zweigenden seine Lippen berührt, sondern nur süße Milch und Kräuter, Heu von den Wiesen und Weizen.


''Das Fest von Bricriu'', übersetzt von George Henderson



Die Zahl Sieben in den Sagen um CuChulainn und nach der Christianisierung

Einer der Helden, der auf der Seite Ulsters gegen Medb kämpfte, war CuChulainn, der zu diesem Zeitpunkt erst sieben Jahre alt war. Auch sonst spielte die Zahl Sieben für CuChulainn eine große Rolle: Der irische Held soll in jedem Auge sieben Pupillen, an jeder Hand sieben Finger und an jedem Fuß sieben Zehen besessen haben. Eines Tages wurde CuChulainn zusammen mit Conchobar, dem König von Ulster, und anderen Helden aus seinem Gefolge von Bricriu zu einem Festgelage eingeladen. Bricriu war ein Mann, der gerne Streit provozierte, und so versprach er jedem der anwesenden Helden, dass er als der größte Held Irlands ausgezeichnet werde. Als Preis versprach er unter anderem einen sieben Jahre alten Eber, der im Frühjahr mit frischer Milch und Mehl, im Sommer mit Quark und süßer Milch, im Herbst mit Haselnüssen und Weizen und im Winter mit Fleisch und Brühe ernährt wurde, und einen sieben Jahre alten Ochsen, der nur mit Milch, Kräutern, Heu und Getreide ernährt wurde. Wie erwartet gerieten die Helden in Streit um den Preis, doch nach vielen Heldentaten und heroischen Versprechungen erwies sich CuChulainn als der größte irische Recke und durfte den Preis für sich beanspruchen.

Parzival findet den heiligen Gral, der durch einen siebenarmigen Leuchter erhellt wird - www.amulette-kelten.de
Parzival findet den heiligen Gral, der durch einen siebenarmigen Leuchter erhellt wird

In der walisischen Erzählung ''Die Vision des MacConglinnes'' werden die zu dieser Zeit sehr häufigen Offenbarungen und religiösen Werke von Propheten und Missionaren verhöhnt, indem eine symbolische Geschichte voll von Anspielungen auf Nahrungsmittel erzählt wird. Auch in dieser ''Vision'' findet sich häufig die Zahl Sieben: Unter anderem sieht MacConglinnes in der Erzählung eine Frau, die ein Halsband aus sieben mal zwanzig plus sieben Schweinemarkkugeln trägt. Außerdem entdeckt er auf seiner Reise eine Kirche, deren Wände aus dem Fleisch eines sieben Jahre alten Ebers bestehen.

Im Zuge der Christianisierung wurde die keltische Bedeutung der Zahl Sieben teilweise übernommen, aber zugleich auch umgedeutet: So wurde die Welt laut christlichem Glauben in sieben Tagen erschaffen und der siebenarmige Leuchter aus dem Tempel von Jerusalem wird zu einem Symbol für die Anderswelt und ihre spirituelle Bedeutung. Oft wird daher z.B. in der christlichen Gralslegende erzählt, dass Parzival, einer der Ritter von König Arthus Tafelrunde, den Gral in der Anderswelt der Gralsburg entdeckt und dieser zu diesem Zeitpunkt von sieben Flammen beschienen wird. Auch die biblische Offenbarung des Johannes spricht von sieben Siegeln, die geöffnet werden, und das Mittelalter unterschied sieben Todsünden (Stolz, Gier, Wollust, Neid, Völlerei, Wut und Faulheit).

 

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